Die Autoren
Adam Arvidsson, PD Dr., ist Assoziierter Professor für Soziologie an der Universität Mailand und Mitglied des Think Tanks Kesera und Acties.
Sigrid Baringhorst, Prof. Dr., ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Siegen und Mitglied des Vorstands des DFG-Forschungskollegs FK 615 Medienumbrüche sowie des Instituts für Medienforschung an der Universität Siegen.
Christoph Bieber, Dr., ist Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Mitglied des dortigen Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI, www.zmi.uni-giessen.de).
Axel Bruns, Dr., ist Lehrprofessor in der Creative Industries Faculty an der Queensland University of Technology in Brisbane, Australien. Bruns hat den Begriff »produsage« geprägt, um damit besser die aktuellen Paradigmenänderungen zu einer nutzerorientierten Form der kollaborativen Inhaltskreation im Internet zu beschreiben.
Martin Eifert, Prof. Dr., ist Professor für Öffentliches Recht und Sprecher der Sektion 1 des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI, www.zmi.uni-giessen.de) an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Murad Erdemir, Dr., ist seit 1999 Justiziar der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und leitet dort seit 2003 zudem den Bereich Telemedienaufsicht. Daneben ist er als Lehrbeauftragter für Jugend-medienschutzrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen tätig.
Georgios Gounalakis, Prof. Dr., ist Professor für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Medienrecht an der Philipps-Universität Marburg. Er ist Mitbegründer und Mitglied des Direktoriums der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft am Fachbereich.
Thomas Groß, Prof. Dr., ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtsvergleichung und Verwaltungswissenschaft sowie Mitglied der Sektion 1 des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI, www.zmi.uni-giessen.de) an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Uwe Jun, Prof. Dr., ist Professor für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für vergleichen-de Regierungslehre (westliche Regierungssysteme), an der Universität Trier. 1985– 2003 war er freier Mitarbeiter in unterschiedlichen Zeitungs- und Rund-funkredaktionen. Zudem ist er Sprecher des Arbeitskreises »Parteienforschung« der DVPW.
Andreas Jungherr, ist Student an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeitet aktuell an seiner Magisterarbeit mit dem Titel »Politik als Führung?«. Bereits während seines Studiums hat er sich mit politischer Online-Kommunikation beschäftigt und in verschiedenen Formaten publiziert.
Vaios Karavas, Dr., ist Assistenzprofessor für Rechtssoziologie und Direktor des Instituts lucernaiuris – Institut für juristische Grundlagen der Universität Luzern.
Frank Kleemann, Dr., ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Industrie- und Techniksoziologie der Technischen Universität Chemnitz.
Karl-Heinz Ladeur, Prof. Dr., ist Professor für Öffentliches Recht mit den Forschungsschwerpunkten Rechtstheorie, Öffentliches Recht, insbesondere: Medienrecht, Umweltrecht und Europäisches Verwaltungsrecht an der Universität Hamburg.
Jörn Lamla, Dr., ist wissenschaftlicher Assistent und hat vom Wintersemester 2007/08 bis Sommersemester 2009 die Professur für Allgemeine Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen vertreten. Er ist außerdem Mitglied der Sektion 1 des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI, www.zmi.uni-giessen.de) der Justus-Liebig-Universität.
Alexander Peukert, Prof. Dr., ist Tenure-Track-Juniorprofessur für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt im Internationalen Immaterialgü-terrecht, Exzellenzcluster Normative Orders an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Alexander Roßnagel, Prof. Dr., ist Professor für Öffentliches Recht und Direktor des Forschungszentrums für Informationstechnik-Gestaltung an der Universität Kassel sowie wissenschaftlicher Direktor des Instituts für europäisches Medienrecht in Saarbrücken.
Gerd-Günter Voß, Prof. Dr., ist Professor für Industrie- und Techniksoziologie an der Technischen Universität Chemnitz.
Hendrik Weitzmann, Dr., als Mitarbeiter der Europäischen EDV-Akademie des Rechts übernahm er 2006 das Legal Project Lead für Creative Commons Deutschland. Zwischenzeitlich arbeitete er im Justiziariat des Bundesministeriums für Justiz in Berlin.